Linchpin - das neue Social Intranet der Nidwaldner Kantonalbank

Die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) suchte nach einer modernen Kollaborationsplattform, ein Social Intranet, über das sich Mitarbeitende gerne informieren und Wissen miteinander teilen. Dabei stand für die NKB die zentrale Frage im Vordergrund: welche Features sind notwendig, um diese Plattform attraktiv zu gestalten? Die Lösung «Linchpin» hat überzeugt und ist seit Oktober 2019 erfolgreich im Einsatz.

Die Nidwaldner Kantonalbank zählt 162 Mitarbeitende in acht Geschäftsstellen und ist die führende Bank im Kanton Nidwalden. Das Intranet war über zehn Jahre alt, mit Inhalten überfüllt, unstrukturiert, unübersichtlich und auch visuell nicht mehr zeitgemäss. Die Mitarbeitenden informierten sich nicht mehr regelmässig über diese Plattform, wichtige und relevante Informationen wurden nicht mehr zeitnah gelesen.

Die Kantonalbank war deshalb auf der Suche nach einer neuen Plattform, über die sich die Mitarbeitenden wieder aktiv über das aktuelle Geschehen der NKB informieren, Wissen austauschen und in einen Dialog miteinander treten. Sie wünschten sich ein modernes Social Intranet, das den Usern Spass macht, einfach und intuitiv zu bedienen ist, über eine effiziente Suchfunktion verfügt und einige kundenspezifische Features enthält.

And the winner is: Linchpin

Die NKB hat sich für die auf Confluence basierende Lösung Linchpin entschieden. Überzeugt haben Eigenschaften wie die attraktive, modulare Startseite (auch «Dashboard» genannt), die Möglichkeit zur Kategorisierung von Newsfeeds und die einfache Erfassung von Blogs zur besseren, hierarchieübergreifenden Kommunikation. Ebenso wichtig wurde der persönliche Touch gewertet. In diesem Bereich punktete der Newsfeed, den jeder Mitarbeitende nach seinem Gusto abonnieren und personalisieren kann. So werden nur die Newsartikel von persönlichem Interesse angezeigt.

Zu den weiteren herausragenden Eigenschaften gehören:

  • - Die Anzeige von Anlässen mit der Möglichkeit, sich gleich elektronisch anzumelden und den Termin nahtlos in den eigenen Kalender zu übertragen.
    - Die Verfügbarkeit einer «Fly-out»-Navigation mit Zugang zu einer persönliche App-Auswahl. So stellt man sich im Nu eine eigene Shortcutliste zu den favorisierten Apps in der Sidebar zusammen.
    - Die Speicherung von Favoriten, nicht nur für Seiten, sondern auch für Mitarbeitende. So erhält man Schnellzugriff auf deren Kontaktdaten und kann sich schneller austauschen, ohne sich durch das gesamte Mitarbeiterverzeichnis blättern zu müssen.

Gerade letztere Elemente machen ein kommunes Intranet erst zu einem echten Social Intranet.

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Auf die NKB zugeschnittene Features

Speziell erwähnenswert sind zwei Highlights, die bitvoodoo für die NKB entwickelte und in Confluence/Linchpin integrierte:

Vereinfachte Kundenberatung: Die NKB-Kundenberater führen täglich persönliche und vertrauliche Gespräche mit potenziellen oder bestehenden Kunden durch. Dabei ist es oftmals dienlich, den Kunden Dokumentationen für die Entscheidungsfindung mit auf den Weg zu geben. Was bis anhin den Kunden noch in Papierversion mit nach Hause gegeben oder nachträglich per Post zugeschickt wurde, wird heute elegant mit Confluence gelöst. Alle für die Beratung wichtigen Dokumente wie zum Beispiel NKB-Produkteblätter sind in Confluence einzeln hinterlegt. Individuelle Kundendossiers können so nach den Kundenterminen mit wenigen Mausklicks zusammengestellt und mit Begleitschreiben als PDF-Datei den Kunden per Mail zugeschickt werden.


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Marketing-Shop
Ein Online-Marketing-Shop stand den NKB-Mitarbeitenden schon lange zur Verfügung. Doch heute macht das Bestellen von Give-Aways, Broschüren oder Kundengeschenken in Confluence einfach mehr Spass. Die Artikel sind im neuen Shop übersichtlicher dargestellt und können mit mehreren Bildern gezeigt werden. Da neu auch ein grösseres Textfeld zur Verfügung steht, können die einzelnen Produkte ausführlicher beschrieben werden. Gleichzeitig werden der aktuelle Lagerbestand und der Artikelpreis abgerufen und ein gewünschtes Lieferdatum kann hinzugefügt werden. Nach erfolgter Bestellung erhält die ausführende Stelle eine automatische Meldung und kann den Auftrag ausführen. Wird die Mindestmenge eines Artikels unterschritten, erhält das Marketing umgehend eine Nachricht und kann für Nachschub sorgen.

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“Das neue Social Intranet basierend auf Confluence, welches wir zusammen mit bitvoodoo bei der Nidwaldner Kantonalbank implementiert haben, wird von den Mitarbeitenden sehr geschätzt. Die zahlreichen Möglichkeiten, die grosse Bedienerfreundlichkeit, das inspirierende Interface sowie die einfache Vernetzung innerhalb des Unternehmens finden grossen Anklang. bitvoodoo hat uns insbesondere auch in Bezug auf das pragmatische und trotzdem professionelle Vorgehen, die faire Zusammenarbeit und das lösungsorientierte Denken und Handeln überzeugt.”

— Peter Bircher, Leiter Marketing & Kommunikation, Nidwaldner Kantonalbank

Ein Paradigmenwechsel innerhalb der Organisation

Das neue Social Intranet führte innerhalb der Kantonalbank zu grossen Veränderungen. Eindeutig verabschiedet hat man sich vom veralteten Konzept der «top-down»-Kommunikation. So dient die neue Plattform heute nicht mehr nur dazu, Mitarbeitende zu informieren und aktuelle Informationen zu teilen, sondern auch, den Dialog direkt in Confluence anzuregen. Alle Mitarbeitenden können, mit wenigen Ausnahmen, alle Inhalte sehen und editieren. Bewusst wurden die Richtlinien gering gehalten, um die Editierfreudigkeit unter allen Teams nicht einzuschränken. So hat sich nicht nur der Austausch über das Social Intranet etabliert. Auch kommen Teammitglieder langsam davon weg, standardmässig Excel und Word zu nutzen und können sich mehr und mehr auf die neue Lösung einlassen.

Lessons learned nach erfolgreichem Projektabschluss

«Etwas, das man bei Projekten oft unterschätzt, ist der zeitliche Aufwand. Gerade für die Evaluation sollte man sich genügend Zeit nehmen und eine sorgfältige Analyse erstellen.», konstatiert Peter Bircher, Leiter Marketing und Kommunikation, rückblickend. Zudem rät er, alle Geschäftsbereiche von Anfang an zu integrieren und beim Content «Mut zur Lücke» zu zeigen. Dem neuen Social Intranet einen Namen zu geben, stärke ausserdem die Identifikation mit der Plattform bei den Mitarbeitenden. Die NKB löste die Namensfindung mit einem Mitarbeiter-Wettbewerb. So hat sich der neue Name «INside» schnell etabliert und zum ausserordentlichen Erfolg von Linchpin innerhalb der NKB beigetragen.

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